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Welpenstunde beim HSV-DurlachWelpenstunde beim HSV-Durlach

Satzung als Download

 

SATZUNG des Hundesportverein Durlach 1910 e.V.

in der Jahreshauptversammlung am 27.03.2014 beschlossene Fassung

I. Allgemeine Bestimmungen

§ 1: Name und Sitz des Vereins

Der am 20. Juli 1910 gegründete Kynologen-Verein Durlach und Umgebung führt seit dem 10. April

1954 den Namen „Hundesportverein Durlach 1910 e. V.“, in Abkürzung HSV Durlach. Der Verein hat

seinen Sitz in Karlsruhe-Durlach und ist unter der Vereinsregister-Nummer 45 beim Amtsgericht

Karlsruhe-Durlach eingetragen. Der Verein ist Mitglied des Südwestdeutschen Hundesportverbandes

(swhv).

Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Karlsruhe-Durlach. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2: Zweck und Aufgaben des Vereins

2.1 Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne

des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung in ihrer jeweils

gültigen Fassung. Er vermittelt an Hundehalter die Kenntnisse und Fertigkeiten zur

Pflege, Haltung und Ausbildung der Hunde aller Rassen und Größen in Ausbildungslehrgängen,

Fortbildungsgemeinschaften, Wettbewerben, Prüfungen und Vorträgen.

Er betreibt außerdem Jugendarbeit.

2.2 Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die

Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch

zweckfremde Verwaltungsausgaben oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt

werden.

2.3 Der Verein gehört dem Südwestdeutschen Hundesportverband (swhv) an und ist dort Mitglied.

Der Verein ist parteipolitisch und konfessionell neutral.

2.4 Zur Erfüllung des Vereinszwecks stellen sich der HSV Durlach nachstehende Aufgaben:

2.4.1 Die Förderung des Hundesports in allen seinen Bereichen und die Unterstützung der Hundeführer

bei der Ausbildung ihrer Hunde aller Rassen und Größen.

2.4.2 Die hundesportliche Arbeit ist ausgerichtet auf die körperliche Ertüchtigung der Hundeführer

und unterliegt sportlichen Grundsätzen.

2.4.3 Abhaltung von Leistungsveranstaltungen entsprechend den Prüfungs- und Ausbildungsverordnungen

des (swhv).

2.4.4 Der Verein unterstützt und berät alle Hundehalter entsprechend den zur Verfügung stehenden

Möglichkeiten in allen Fragen, die mit Haltung und Ausbildung von Hunden in Zusammenhang

stehen.

2.4.5 Förderung und aktive Beteiligung an den Belangen des Tierschutzes.

2.4.6 Vor allem jugendliche Mitglieder in wirkungsvolle Weise an die hundesportliche Arbeit, das

sportliche Gedankengut und die Förderung des Tierschutzes heranzuführen.

2.4.7 Die Erstattung von Auslagen im Rahmen der Tätigkeiten für den HSV Durlach regelt die Gebührenordnung

des Verbandes.

§ 3: Rechtsgrundlagen

Die Satzung des HSV Durlach und die Entscheidungen, die er im Rahmen seiner Zuständigkeit erlässt,

sind für alle Mitglieder verbindlich.

Rechtsgrundlagen sind ferner:

a) Die Satzung des Vereins

b) Die Gebührenordnung des Vereins

c) Die Arbeitsstundenordnung des Vereins

d) Die Platzordnung des Vereins

e) Die Jugendordnung des swhv.

f) Die Prüfungsordnung des Verbandes für das Deutsche Hundewesen mit ihren

Ausführungsbestimmungen.

g) Die Ordnungen und Bestimmungen die der swhv aufgrund seiner eigenen satzungsmäßigen

Zuständigkeit beschließt.

h) Die Ordnungen und Bestimmungen, die der HSV Durlach auf Grund seiner eigenen satzungsmäßigen

Zuständigkeit beschließt.

II. Mitgliedschaft

§ 4: Mitglieder des HSV Durlach

Der Verein besteht aus ordentlichen Mitgliedern, Ehrenmitgliedern und jugendlichen Mitgliedern

unter 18 Jahren. Jede geschäftsfähige, unbescholtene Person kann Mitglied des Vereins werden. Bei

Jugendlichen unter 18 Jahren bedarf es der Genehmigung des gesetzlichen Vertreters.

§ 5: Ehrenmitglieder

Personen, die sich besondere Verdienste um den Verein erworben haben oder 40 Jahre dem Verein

als Mitglied angehören, können von der Vorstandschaft zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Ehrenmitglieder

sind von der Beitragszahlung befreit, unterwerfen sich jedoch der Satzung des Vereins.

§ 6: Erwerb der ordentlichen Mitgliedschaft

Die Beitrittserklärung ist beim Vorstand schriftlich einzureichen. Die Mitgliedsaufnahme erfolgt durch

Mehrheitsbeschluss des Gesamtvorstandes. Eine etwaige Ablehnung ist dem Antragsteller schriftlich

mitzuteilen eine Verpflichtung zu Angabe von Gründen nicht gegeben.

§ 7 Rechte der Mitglieder

(1) Die Mitglieder sind berechtigt, an den angebotenen Übungsstunden teilzunehmen.

(2) Mit der Aufnahme in den Verein und der Beitragsleistung ist das Mitglied berechtigt,

das Vereinsabzeichen zu tragen. Ausgetretene, von der Mitgliederliste Gestrichene

oder Ausgeschlossene verlieren das Recht zum Tragen des Vereinsabzeichens.

§ 8 Pflichten der Mitglieder

(1) Die Mitglieder haben im Rahmen ihrer Betätigung im Verein die von der Vorstandschaft

erlassenen Vereins-, Haus- und Benutzungsordnungen zu beachten.

Der Verein ist außerdem berechtigt, aktive Vereinsmitglieder (wer mit seinem Hund

den Platz einmalig betritt).

(2) zur Ableistung von Arbeitsstunden zu verpflichten und bei Nichterfüllung eine Ausgleichszahlung

festzusetzen.

§ 9: Mitgliedsbeitrag

Änderungen der Aufnahmegebühr und des Jahresbeitrags werden bei der Jahreshauptversammlung

für das kommende Geschäftsjahr beschlossen. Der Beitrag wird jährlich eingezogen.

Nach dem 1. Juli eintretende Mitglieder zahlen den Halbjahresbeitrag.

§ 10: Beendigung der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft endet:

10.1 durch Ableben

10.2 durch freiwilligen Austritt

10.3 durch Streichung oder Ausschluss

Die freiwillige Austrittserklärung ist 4 Wochen vor Ablauf des Geschäftsjahres schriftlich beim Vorstand

einzureichen, geht sie verspätet ein, so ist der Austritt erst zum nächsten Austrittstermin wirksam.

Rückständige Beiträge sind vor dem Austritt zu begleichen.

Die Streichung eines Mitglieds erfolgt, wenn das Mitglied trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung

seinen Zahlungsverpflichtungen oder einer anderen in der Satzung des Vereins festgelegten Leistung

in Rückstand kommt. Zwischen beiden Mahnungen muss ein Zeitraum von mindestens drei Wochen

liegen. Die zweite Mahnung muss die Androhung der Streichung enthalten. Die Verpflichtung zur

Zahlung der fällig gewordenen Beiträge bleibt trotz Streichung bestehen. Die Streichung als Mitglied

wird sofort wirksam.

Der Ausschluss eines Mitglieds erfolgt bei:

10.4 Schädigung der Vereinsinteressen.

10.5 Wenn einem Mitglied durch rechtskräftiges Urteil die bürgerlichen Ehrenrechte

aberkannt worden sind.

10.6 Wenn ein Mitglied sich durch beleidigende Äußerungen anderen Mitgliedern gegen

über verfehlt.

10.7 Wegen Beleidigungen oder ungebührlicher Kritik bei Leistungsprüfungen gegenüber

dem Leistungsrichter, dem Prüfungsleiter oder dem Lehrpersonal.

Über den Ausschluss entscheidet der Gesamtvorstand in Verbindung mit dem Schiedsgericht, die den

Auszuschließenden vorher zur Sache hören müssen.

Das ausgetretene, gestrichene oder ausgeschlossene Mitglied geht aller Ansprüche an das Vereinsvermögen

oder Vereinseinrichtungen verlustig. Mit einem Ausschluss ist gleichzeitig Platzverbot verbunden.

III. Vertretung und Verwaltung des Vereins

§ 11: Die Vereinsorgane

Der Vorstand

Der geschäftsführende Vorstand

Der Gesamtvorstand

Die Hauptversammlung

Der Vorstand besteht aus:

a) dem Vereinsvorsitzenden

b) dem stellvertretenden Vereinsvorsitzenden

Der Vorstand ist Vertretungsorgan des Vereins gemäß § 26 BGB.

Der geschäftsführende Vorstand besteht aus:

a) dem Vereinsvorsitzenden

b) dem stellvertretenden Vorsitzenden

c) dem Schriftführer

d) dem Kassier.

Die laufenden Vereinsgeschäfte werden durch den geschäftsführenden Vorstand wahrgenommen.

Er tagt nach Bedarf.

Der Gesamtvorstand besteht aus:

a) dem Vereinsvorsitzenden

b) dem stellvertretenden Vorsitzenden

c) dem Schriftführer

d) dem Kassier

e) dem Ausbildungsleiter

f) dem Geräte- und Platzwart

g) den Beisitzern (mindestens einer)

h) dem Jugendleiter

Der Gesamtvorstand tagt mindestens vierteljährlich ein Mal.

Die Hauptversammlung besteht aus:

a) dem Gesamtvorstand

b) den Vereinsmitgliedern

c) den Ehrenmitgliedern

d) den nicht stimmberechtigten Jugendlichen unter 18 Jahren.

§ 12: Der 1. Vereinsvorsitzende

Der 1. Vereinsvorsitzende vertritt den Verein in allen gerichtlichen und außergerichtlichen Angelegenheiten.

Er beruft die Sitzungen ein und setzt hierfür die vorläufige Tagesordnung fest und überwacht

die gefassten Beschlüsse. Er kann in Übereinstimmung mit der Mehrheit des Gesamtvorstandes

Vorstandsmitglieder bei grober Pflichtverletzung von ihrer Tätigkeit innerhalb des Vereins entbinden

und für die Restamtszeit das freigewordene Amt kommissarisch besetzen.

§ 13: Der 2. Vereinsvorsitzende

Der 2. Vereinsvorsitzende ist ebenfalls berechtigt, den Verein gerichtlich und außergerichtlich zu

vertreten. Ohne Einschränkungen seiner Einzelvertretungsbefugnis nach außen wird für das Innenverhältnis

bestimmt, dass er von seiner Vertretungsbefugnis nur Gebrauch machen darf, wenn der 1.

Vereinsvorsitzende verhindert ist. Er unterstützt den Vereinsvorsitzenden und vertritt ihn, wann immer

er seiner Vertretung bedarf.

§ 14: Der Schriftführer

Der Schriftführer hat von jeder Sitzung oder Versammlung ein Protokoll anzufertigen, das von ihm

und dem Versammlungsleiter zu unterzeichnen ist.

§ 15: Der Kassier

Der Kassier verwaltet das Vermögen des Vereins und hat über Einnahmen und Ausgaben Buch zu

führen. Er führt in Zusammenarbeit mit dem Schriftführer die Mitgliederkartei und erhebt die Mitgliedsbeiträge.

§ 16: Der geschäftsführende Vorstand

Der geschäftsführende Vorstand ist berechtigt, für jeden Einzelfall die Ausgabe eines Betrages bis

250,-€ zu beschließen. Darüberhinausgehende Beträge sind vom Gesamtvorstand zu genehmigen.

§ 17: Der Ausbildungsleiter

Der Ausbildungsleiter ist für den sportlichen Bereich des Vereines im Einvernehmen mit dem Vorstand

verantwortlich. Er hat darüber zu wachen, dass von den Hundeführern fremde Hunde nur nach

vorangegangener Genehmigung des Gesamtvorstandes auf dem Übungsplatz des Vereins ausgebildet

werden.

§ 18: Der Geräte- und Platzwart

Der Geräte- und Platzwart ist zuständig für die Organisation und Durchführung der Arbeitseinsätze.

§ 19: Der Jugendleiter

Der Jugendleiter kümmert sich um die Angelegenheiten der Jugendlichen und unterstützt diese

bestmöglich. Zudem vertritt er den Verein auf Kreisgruppenebene.

§ 19: Die Beisitzer

Übernehmen sonstige vom Vorstand erteilten Aufgaben.

§ 20: Amtsdauer des Vorstands

20.1 Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit für die Dauer von

drei Jahren gewählt, er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vorstands im Amt.

20.2 Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zu wählen.

20.3 Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus, so kann der Gesamtvorstand ein Ersatzmitglied

für die restliche Amtszeit des Ausgeschiedenen wählen.

§ 21: Beschlussfassung des Vorstands

21.1 Der Vorstand fasst seine Beschlüsse im Allgemeinen in Vorstandssitzungen, die vom Vorsitzenden

oder bei dessen Verhinderung von seinem Stellvertreter schriftlich oder mündlich

einberufen werden. Eine Tagesordnung ist nicht zwingend vorgeschrieben. Die Sitzungen

werden vom Vorsitzenden oder dessen Stellvertreter geleitet. Bei Anwesenheit von 3 Mitgliedern

ist der Vorstand beschlussfähig.

21.2 Die Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst, bei Stimmengleichheit entscheidet

der Sitzungsleiter.

21.3 Über die Sitzungen des Vorstandes ist eine Niederschrift zu fertigen, aus der die Beschlüsse

im Wortlaut ersichtlich sind. Die Niederschrift ist vom Sitzungsleiter und Schriftführer zu unterzeichnen

und aufzubewahren.

§ 22: Jahreshauptversammlung

Die Jahreshauptversammlung wird durch den Vereinsvorsitzenden 14 Tage vor Termin unter Vorlage

einer vorläufigen Tagesordnung schriftlich (per E-Mail oder im Einzelfall auf Antrage per Post) einberufen.

Sie hat jährlich im Verlaufe des 1. Quartals stattzufinden. Die einzelnen Funktionäre der Vorstandschaft

haben den Vereinsmitgliedern ihre Rechenschaftsberichte abzugeben.

Der Jahreshauptversammlung steht die Entscheidung in allen Vereinsfragen zu. Die Zusammensetzung

regelt § 6 dieser Satzung. Die Hauptversammlung ist bei ordnungsgemäßer Einberufung stets

beschlussfähig ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder.

Sie fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Bei Satzungsänderungen

mit zwei Drittel der abgegebenen gültigen Stimmen. Anträge zur Jahreshauptversammlung sind spätestens

1 Woche vor Termin beim Vereinsvorsitzenden schriftlich einzureichen.

Die Jahreshauptversammlung wählt alle 3 Jahre den Gesamtvorstand, 2 Kassenprüfer und ein aus 3

Personen bestehendes Schiedsgericht.

Die Wahl der Vereinsvorstandes und seines Stellvertreters ist geheim, die übrigen Wahlen sind offen

durchzuführen. Bei mehreren Vorschlägen zu einer Besetzung ist auch hier geheim abzustimmen.

§ 23: Außerordentliche Hauptversammlung

Eine außerordentliche Hauptversammlung kann jederzeit stattfinden, wenn diese von mindestens

einem Viertel der Mitglieder beantragt wird. Der Antrag ist schriftlich mit Begründung an den

1. Vereinsvorsitzenden einzureichen. Auch die außerordentliche Hauptversammlung wird 14 Tage

vor Termin unter Vorlage einer vorläufigen Tagesordnung schriftlich (per E-Mail oder im Einzelfall auf

Antrage per Post) einberufen.

Zur Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung ist der Gesamtvorstand berechtigt,

wenn zwei Drittel der Gesamtvorstandschaft dies für erforderlich halten und die Gründe im wohlverstandenen

Vereinsinteresse liegen.

§ 24: Kassenprüfer

Bei der Jahreshauptversammlung sind 2 befähigte Kassenprüfer zu wählen. Diese dürfen nicht dem

Gesamtvorstand angehören. Den Kassenprüfern sind auf Verlangen sämtliche Kassenunterlagen in

geordnetem Zustand vorzulegen.

Wird die Kassenprüfung beanstandet, so muss der Vereinsvorsitzende einen vereidigten Wirtschaftsprüfer

mit der Prüfung der Kasse beauftragen.

Bei ordnungsgemäßer Führung der Kasse müssen die Kassenprüfer der Jahreshauptversammlung die

Entlastung des Kassiers empfehlen.

§ 25: Schiedsgericht

Streitigkeiten zwischen Vereinsmitgliedern, die mit der Vereinsmitgliedschaft unmittelbar in Zusammenhang

stehen, werden durch ein bei der Jahreshauptversammlung zu wählendes aus

3 Personen bestehendes Schiedsgericht entschieden.

§ 26: Satzungsänderungen

Nur in der Jahreshauptversammlung oder einer außerordentlichen Hauptversammlung dürfen Satzungsänderungen

vorgenommen werden.

§ 27: Auflösung des Vereins

Die Auflösung des Vereins kann nur in einer eigens für diesen Zweck einberufenen Hauptversammlung

beschlossen werden. Zur Beschlussfassung müssen mindestens drei Viertel der gesamten

Mitglieder anwesend sein, davon müssen zwei Drittel für die Auflösung stimmen. Bei Auflösung

des Vereins oder bei Wegfall des steurbegünstigten Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an

eine Körperschft des öffentlichen Rechts oder eine steuerbegünstigte Körperschaft zur Verwendung

für die Förderung von Hundehaltung und/oder Ausbildung, welcher es ausschließlich und unmittelbar

für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

§ 28: Anerkennung der Satzung

Die Mitglieder erkennen mit der Aufnahme in den Verein und der Beitragsleistung diese Satzung an.

§ 29: Schlussbestimmung

Die Satzung wurde von Vorstand der Hauptversammlung am 27. März 2014 zur Abstimmung

vorgelegt, sie ist nach Beschlussfassung zur Eintragung in das Vereinsregister vorzulegen.

Dem Vorstand des Vereins wird die Zustimmung erteilt, die im Rahmen der Eintragung

von Satzungsänderungen ins Vereinsregister notwendigen redaktionellen Änderungen

vorzunehmen. Darin eingeschlossen sind auch Änderungen im Rahmen der sprachlichen

Begriffsentwicklung und sachbezogene Änderungen, die für die Erlangung der Gemeinnützigkeit

notwendig sind.

1. Vorsitzende

Diese Satzung wurde an Stelle der alten Satzungen von 1910, 1913, 1933, 1954, 1966 und 1978 neu

verfasst.

Karlsruhe-Durlach, den 27. März 2014